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	<title>Variantenvergleich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-13T06:31:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wiki der BI Luene-Moorfeld</subtitle>
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		<id>https://bi-luene-moorfeld.de/index.php?title=Variantenvergleich&amp;diff=1187&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sysop: 1 Version importiert</title>
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		<updated>2025-02-05T23:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 6. Februar 2025, 01:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Sysop</name></author>
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		<id>https://bi-luene-moorfeld.de/index.php?title=Variantenvergleich&amp;diff=1186&amp;oldid=prev</id>
		<title>Detlef: /* Untervariantenvergleich GP 2-5 neu */</title>
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		<updated>2011-02-20T15:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Untervariantenvergleich GP 2-5 neu&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine Autobahn mitten durch Lüneburg hindurch? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Straßenplaner im 21. Jahrhundert offensichtlich kein Problem. Man vermeide allerdings in allen Unterlagen der sprechenden Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtautobahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und verklausuliere ihn zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;GP 2-5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann wird der betroffene Anwohner nicht so schnell hellhörig. GP 2-5 bedeutet in diesem Zusammenhang: Autobahnteilstück in Lüneburg zwischen den Gelenkpunkten 2 (Lüneburg Nord) und 5 (Lüneburg Süd). Untervariantenvergleich bedeutet: Wo genau durch Lüneburg soll die Trasse verlaufen?&lt;br /&gt;
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Geschäftsbereich Lüneburg hat &amp;quot;im Rahmen der Untersuchung zur Linienfindung der A39 im Raum Lüneburg, März 2007&amp;quot; den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Untervariantenvergleich GP 2-5 neu&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt und veröffentlicht und damit ihr erstes [[Klostertrasse|Ergebnis (März 2006)]] ins Gegenteil verkehrt. Woher nur dieser plötzliche Sinneswandel? Poltitische Vorgaben? Man darf spekulieren. Hier nun die aktualisierten Unterlagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{tabelle auto}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitat:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untervariantenvergleich GP 2-5 neu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Untervariantenvergleiches zur Findung der [[Vorzugsvariante]] wurden&lt;br /&gt;
im Bereich der Stadt Lüneburg die [[Klostertrasse|Varianten 502]] und 503 gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
Beide Varianten beginnen im Norden Lüneburgs am Gelenkpunkt 2 auf der heutigen&lt;br /&gt;
[[Ostumgehung]] (B 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Variante 502]] verlässt diese nach einem kurzen Abschnitt Richtung Süden, verläuft&lt;br /&gt;
weiter südwestlich der heutigen Umgehung und trifft in Gelenkpunkt 5 in Höhe des&lt;br /&gt;
Stadtteiles Neu Hagen wieder auf die [[Ostumgehung]]. Bei Realisierung der [[Klostertrasse|Variante 502]] wird die B 4 zwischen den Gelenkpunkten 2 und 5 vollständig zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Variante 503]] greift weitestgehend den Verlauf der [[Ostumgehung]] Lüneburgs im Zuge&lt;br /&gt;
der B 4 auf. Im Bereich Moorfeld verlässt sie aufgrund der heute vorhandenen engen&lt;br /&gt;
Radien die Trasse der B 4. Verbunden mit der [[Variante 503]] ist damit der Eingriff in&lt;br /&gt;
die vorhanden Bebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch beide Varianten ergeben sich erhebliche Beeinträchtigungen für die betroffene&lt;br /&gt;
Bevölkerung. Nachteilig bei [[Variante 503]] ist neben dem Eingriff in die vorhandene&lt;br /&gt;
Bebauung auch die Verlärmung des dicht besiedelten Stadtteiles Moorfeld, wohingegen&lt;br /&gt;
dieser Stadtteil bei Realisierung der [[Klostertrasse|Variante 502]] durch den Rückbau der B 4&lt;br /&gt;
entlastet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der [[Klostertrasse|Variante 502]] befindet sich in einer Entfernung von etwa 300 m das&lt;br /&gt;
bedeutsame Benediktinerinnen-Kloster Lüne. Weiterhin tangiert [[Klostertrasse|Variante 502]] das in&lt;br /&gt;
Planung befindliche Wohngebiet Schlieffenpark. Bei Verwirklichung der [[Klostertrasse|Variante 502]]&lt;br /&gt;
entfällt die Anschlussstelle Erbstorfer Landstraße, wodurch sich im nachgeordneten&lt;br /&gt;
Straßennetz (Bockelmannstraße, Erbstorfer Landstraße) im Vergleich zur [[Variante 503]] höhere Verkehrsbelastungen ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis des gesamtplanerischen Variantenvergleiches war die [[Klostertrasse|Variante 502]] zu&lt;br /&gt;
bevorzugen, die als Bestandteil der [[Vorzugsvariante]] in das [[Raumordnungsverfahren]]&lt;br /&gt;
eingebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Lüneburg hat im [[Raumordnungsverfahren]] eine umfassende Stellungnahme&lt;br /&gt;
abgegeben, die drei einzelne Gutachten zu den Themen Verkehr, Städtebau und&lt;br /&gt;
Schalltechnik beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raumordnungsbehörde greift daneben auch die Stellungnahmen des Landkreises&lt;br /&gt;
Lüneburg und anderer auf und fordert die NLStBV auf, die Mitnutzung der [[Ostumgehung]]&lt;br /&gt;
Lüneburg im gesamten Abschnitt zwischen den Gelenkpunkten 2 und 5&lt;br /&gt;
als Autobahn nochmals detailliert zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde die Unter[[variante GP 2-5/1]], bestehend aus dem Abschnitt 502 als Bestandteil&lt;br /&gt;
der [[Vorzugsvariante]], mit der Unter[[variante GP 2-5/2]], bestehend aus dem&lt;br /&gt;
neuen Abschnitt 586, verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Stellungnahme der Stadt Lüneburg im laufenden [[Raumordnungsverfahren]]&lt;br /&gt;
wurde die Verkehrsuntersuchung auf Anforderung der Raumordnungsbehörde&lt;br /&gt;
aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese aktualisierte Verkehrsuntersuchung wurde für den neuen Vergleich der Untervarianten&lt;br /&gt;
[[Variante GP 2-5/1|GP 2-5/1]] und GP 2-5/2 im Rahmen der UVS herangezogen. Dazu wurde&lt;br /&gt;
die schalltechnische Untersuchung überarbeitet. Außerdem wurde eine detaillierte&lt;br /&gt;
Untersuchung der straßenverkehrsbedingten [[Luftschadstoffe]] (Stickstoffdioxid NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
und [[Feinstaub]] [[PM10]]) durchgeführt und in den Vergleich aus Sicht der UVS eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UVS ===&lt;br /&gt;
In Tabelle 1 werden alle Rangfolgen, die im Rahmen der schutzgutbezogenen Variantenvergleiche&lt;br /&gt;
ermittelt wurden, gegenübergestellt. Die dargestellten Schutzgüter&lt;br /&gt;
sind sowohl in ihrer Umwelterheblichkeit als auch in ihrer Entscheidungserheblichkeit&lt;br /&gt;
nicht gleichgewichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die nachfolgende Entscheidung über die umweltfachlich günstigere Variante sind&lt;br /&gt;
die Schutzgutbereiche Erholen, Landschaft und Klima/Luft nicht von Relevanz, da&lt;br /&gt;
beide Varianten erhebliche Umweltauswirkungen von annähernd gleichem Umfang&lt;br /&gt;
verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle 1: Zusammenfassung der schutzgutbezogenen Variantenvergleiche GP 2-5&lt;br /&gt;
[[Bild:GP2-5-Tab-1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GP2-5-Tab-1_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Linienführung im Ballungsraum Lüneburg ist die Wohn- und Wohnumfeldfunktion&lt;br /&gt;
im [[Schutzgut Mensch]]en besonders relevant. Hier ergeben sich durch beide&lt;br /&gt;
Varianten erhebliche Beeinträchtigungen der anliegenden Bevölkerung. Sowohl die&lt;br /&gt;
Gebäudelärmzählung als auch die Flächenbilanzierung betroffener Wohnbereiche&lt;br /&gt;
kommen zu dem Ergebnis, dass vor dem Hintergrund der Gesamtlärmsituation im&lt;br /&gt;
Nordosten von Lüneburg [[Variante GP 2-5/1]] die günstigere Variantenführung ist. [[Variante GP 2-5/1]] führt insbesondere in Moorfeld zu deutlichen Entlastungen der bisher&lt;br /&gt;
und im Prognose-Null-Fall durch die B 4 betroffenen Bevölkerung. Bei [[Variante GP 2-5/2]] ergeben sich nach derzeitigem Planungsstand auch Verringerungen der Lärmbelastung&lt;br /&gt;
oberhalb des Grenzwertes von 49 dB(A) nachts für Moorfeld und den Schlieffenpark.&lt;br /&gt;
Bei einer insgesamt gleich bleibenden Anzahl betroffener Gebäude wird&lt;br /&gt;
dementsprechend ein größerer Anteil zwischen 45 und 49 dB(A) nachts belastet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die trotz der aktiven Lärmschutzmaßnahmen an den [[Variante GP 2-5/1|Varianten GP 2-5/1]] und GP 2-5/2 verbleibenden Grenzwertüberschreitungen können bei beiden Varianten durch passive&lt;br /&gt;
Lärmschutzmaßnahmen entschädigt und somit das erforderliche Schalldämmmaß&lt;br /&gt;
der Innenräume erreicht werden. Durch eine optimierte Anordnung und Ausgestaltung&lt;br /&gt;
sowie differenziertere Berechnung der aktiven Schallschutzmaßnahmen können&lt;br /&gt;
die Betroffenheiten ggf. noch weiter verringert werden. Dies wird im Zuge der&lt;br /&gt;
weiteren Entwurfsbearbeitung geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Vorbelastung (Prognose-Null-Fall) kann durch geeignete lärmtechnische&lt;br /&gt;
Maßnahmen sichergestellt werden, dass sich die Lärmbelastung bei [[Variante GP 2-5/2]] im Bereich Moorfeld nicht verschlechtert oder sogar verbessert.&lt;br /&gt;
Dennoch kommen sowohl die Gebäudelärmzählung als auch die Flächenbilanzierung&lt;br /&gt;
betroffener Wohnbereiche zu dem Ergebnis, dass [[Variante GP 2-5/1]] für die&lt;br /&gt;
Wohnbereiche und den siedlungsnahen Freiraum im Nordosten von Lüneburg die&lt;br /&gt;
günstigere Variantenführung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzwerte gemäß 22. [[BImSchV]] für die relevanten Schadstoffe PM10 und NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
können bei beiden Varianten durch technische Maßnahmen eingehalten werden, so&lt;br /&gt;
dass keine gesundheitsrelevanten Auswirkungen auf den Menschen zu erwarten&lt;br /&gt;
sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann mit dem vollständigen Rückbau der B 4 bei Realisierung der [[Variante GP 2-5/1]] zwischen den Gelenkpunkten 2 und 5 die derzeitige Zerschneidung&lt;br /&gt;
der Wohnbereiche von Moorfeld wieder vollständig aufgehoben werden. Die zentrale&lt;br /&gt;
Zerschneidung der Neuen Forst wird ebenso aufgehoben. [[Variante GP 2-5/2]] führt in&lt;br /&gt;
Moorfeld aufgrund der erforderlichen 6 m hohen Lärmschutzwände zu weiteren visuellen&lt;br /&gt;
Beeinträchtigungen, die über das Maß der derzeitigen Zerschneidungswirkungen&lt;br /&gt;
durch die B 4 hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt liegen beim Schutzgutvergleich [[Schutzgut Mensch|Menschen]] – Wohnen die Vorteile bei [[Variante GP 2-5/1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen weiteren Schutzgütern ist [[Variante GP 2-5/2]] zum Teil deutlich günstiger, da&lt;br /&gt;
sie die Trasse der B 4 nutzt und damit nicht zu Neubelastungen führt wie [[Variante GP 2-5/1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verlust an wertvollen Buchen- und Eichen-Mischwäldern im Lüner&lt;br /&gt;
Holz sowie die Zerschneidung von Funktionszusammenhängen des Klosters Lüne&lt;br /&gt;
Raumordnungsverfahren der A 39 Wolfsburg – Lüneburg – Untervariantenvergleich GP 2-5 neu&lt;br /&gt;
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Geschäftsbereich Lüneburg&lt;br /&gt;
mit dem Lüner Holz und dem Wassersystem der Mühlenteiche führen zu vergleichsweise&lt;br /&gt;
hohe Auswirkungen der [[Variante GP 2-5/1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Gegenläufigkeit insbesondere der Schutzgutbereiche Wohnen zu&lt;br /&gt;
Pflanzen und Kultur- und Sachgüter sowie der Tatsache, dass auch bei Variante&lt;br /&gt;
GP2-5/2 keine zusätzlichen Belastungen oder sogar Entlastungen von Moorfeld im&lt;br /&gt;
Vergleich zum Prognose-Null-Fall zu erwarten sind und die Einhaltung der Grenzwerte&lt;br /&gt;
durch geeignete lärmtechnische Maßnahmen sichergestellt werden können, werden&lt;br /&gt;
die [[Variante GP 2-5/1]] und GP 2-5/2 als gleichwertig aus gesamtumweltfachlicher&lt;br /&gt;
Sicht beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Ein Vergleich aus landwirtschaftlicher Sicht entfällt aufgrund der Trassenführungen&lt;br /&gt;
im Stadtgebiet, die keine landwirtschaftlich genutzten Flächen beanspruchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosten ===&lt;br /&gt;
Tabelle 2: Kostenvergleich GP 2-5&lt;br /&gt;
{| {{tabelle}} | a || b  | 1 || 2&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Variante || Kosten&amp;lt;br&amp;gt;[Mio. €] || Kosten&amp;lt;br&amp;gt;[%]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | GP 2-5/1 || 27,476 || 100&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | GP 2-5/2 || 21,855 || 80&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kosten für [[Variante GP 2-5/1]] sind die Kosten in Höhe von € 0,93 Mio. für den&lt;br /&gt;
Rückbau der bestehenden B 4 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Variante GP 2-5/2]] sind für den Umbau der bestehenden B 4 zur Autobahn&lt;br /&gt;
(RQ 29,5) bezogen auf die Streckenlänge Kosten in Höhe von 3,1 Mio. €/km angesetzt&lt;br /&gt;
worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt verursacht Variante GP 2-5/2 mit ca. 22 Mio. € geringere Kosten und ist&lt;br /&gt;
aus dieser Sicht zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bei Realisierung der [[Variante GP 2-5/1]] entfällt die Anschlussstelle Erbstorfer Landstraße.&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung der erhöhten Verkehrsbelastung nach dem Gutachten der Stadt Lüneburg führt zu erheblichen Mehrbelastungen auf der Erbstorfer Landstraße westlich der heutigen B 4 (+7.200 Kfz/24h). Ebenso führt die [[Variante GP 2-5/1]] zu erheblichen Mehrbelastungen auf der Bockelmannstraße zwischen A 39 und&lt;br /&gt;
Erbstorfer Landstraße (+7.300 Kfz/24h) sowie in den Knotenpunkten Bockelmannstraße/&lt;br /&gt;
Reichenbachstraße/ Am Schifferwall und Am Schifferwall/ Lünertorstraße/&lt;br /&gt;
Schießgrabenstraße. Diese Mehrbelastungen erfordern eventuell bauliche Anpassungen&lt;br /&gt;
an den Knotenpunkten, die aufgrund der beengten Platzverhältnisse (Bebauung,&lt;br /&gt;
Gewässer) nur bedingt umsetzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Knotenpunkte sind allerdings schon heute stark belastet. Bereits für die Verkehrsbelastung&lt;br /&gt;
des Prognose-Nullfalls (ohne Bau der A 39) sind Anpassungen der&lt;br /&gt;
Knotenpunkte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Mitnutzung der [[Ostumgehung]] als A 39 durch [[Variante GP 2-5/2]] ergeben sich in&lt;br /&gt;
den genannten Bereichen des untergeordneten Straßennetzes ebenfalls Mehrbelastungen,&lt;br /&gt;
die aber nicht so gravierend sind (maximal +900 Kfz/24h), da alle vorhandenen&lt;br /&gt;
Anschlussstellen aufrecht erhalten werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesamtvergleich ===&lt;br /&gt;
Tabelle 3: Gesamtvergleich GP 2-5&lt;br /&gt;
{| {{tabelle}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Variante || UVS || Landwirtschaft || Kosten || Verkehr&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |GP 2-5/1 || 0 || 0 || - || -&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |GP 2-5/2 || 0 || 0 || + || +&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht aller betrachteten Belange ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Variante GP 2-5/2]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quelle: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Geschäftsbereich Lüneburg: Untervariantenvergleich GP 2-5 neu vom März 2007, mit den folgenden Einzeldokumenten:&lt;br /&gt;
# [http://www.strassenbau.niedersachsen.de/download/44473 Gesamtvergleich, PDF-Datei, 8 Seiten]&lt;br /&gt;
# [http://www.strassenbau.niedersachsen.de/download/44475 Umweltverträglichkeitsstudie, PDF-Datei, 30 Seiten]&lt;br /&gt;
# Kartenmaterial zu den Auswirkungsprognosen [http://www.strassenbau.niedersachsen.de/download/44484 Mensch: Wohnen, Klima/ Luft, Kultur- und Sachgüter], [http://www.strassenbau.niedersachsen.de/download/44485 Mensch: Erholen, Landschaft], [http://www.strassenbau.niedersachsen.de/download/44478 Pflanzen, Tiere: Amphibien/ Rotwild]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* INGENIEURBÜRO für IMMISSIONSSCHUTZ, Dipl.-Ing. Volker Meyer:&amp;lt;br&amp;gt; [http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C35579215_L20.pdf Schalltechnische Untersuchung zum Variantenvergleich im Bereich Lüneburg]&amp;lt;br&amp;gt;im Auftrag der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, vorgelegt am 23. März 2007.&amp;lt;br&amp;gt;Kernaussage: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Für die Gesamtlärmsituation von Lüneburg ist [[Variante 502]] daher schalltechnisch die günstigste Lösung.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keine A 39]][[Kategorie:Autobahnplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Detlef</name></author>
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